Heute wird das Thema Umwelt zu einem wichtigen Bestandteil der Werbe-, Empfangs-, Informations-, Animations- und Marketingmissionen eines Tourismusbüros.

In einem Kontext, in dem die Frage der Nachhaltigkeit zunehmend gestellt wird, engagiert sich das Grand Roissy Tourist Office freiwillig für die breite Öffentlichkeit, die Gemeinden und Fachleute, um das Bewusstsein zu schärfen und das natürliche und kulturelle Erbe zu bewahren. und Geschichte seines Territoriums.

Die Verpflichtungen des Tourismusbüros Grand Roissy:

1. Sensibilisierung der Öffentlichkeit

  • Durch seine Mission, das Ziel zu fördern, verpflichtet sich das Büro, das natürliche Erbe des Ziels Grand Roissy hervorzuheben.
  • Das Amt ist bestrebt, das Bewusstsein zu schärfen und zur Erhaltung dieses Naturerbes beizutragen, insbesondere durch Maßnahmen oder Partnerschaften mit regionalen Akteuren.
  • Markieren Sie in jedem Raum des Büros erläuternde Dokumentationen für die Öffentlichkeit.

2. Sensibilisieren Sie das Personal sowie die Partner des Büros

  • Implementieren Sie Öko-Gesten in den Büros des Büros (Beschränkung von Plastikbechern usw.).
  • Schulung der Mitarbeiter des Büros in Bezug auf den angewandten internen Entwicklungsansatz (selektives Sortieren, weniger Druck, weniger Verpackung, Recycling von Tintenpatronen usw.).

3. Fördern Sie die am Territorium beteiligten Akteure

  • Unterstützung von Anbietern / Partnern / Stakeholdern bei ihren Projekten zur nachhaltigen Entwicklung.
  • Wenden Sie eine verantwortungsvolle Einkaufspolitik innerhalb des Amtes an, indem Sie umweltbewusste Anbieter, recycelte Materialien und Kurzschlüsse bevorzugen.

4. Förderung von Kurzschlüssen für den Verkauf von Produkten

  • Hervorheben lokaler / handwerklicher Produzenten während der Veranstaltung.
  • Vermarkten Sie lokale Produkte und Identitäten im Büro.

5. Integration in die Umweltverpflichtungen und -maßnahmen des Gebiets (Rathäuser, CARPF, CDT Val d'Oise, PNR Oise)

  • Zusammenarbeit mit Partnergemeinschaften über Maßnahmen im Zusammenhang mit verantwortungsvollem Tourismus zur Förderung des Naturerbes.
  • Einbeziehung regionaler Relais in den Reflexions- und / oder Aktionsprozess des Amtes im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung.

6. Helfen Sie dabei, das Ziel für alle zugänglich zu machen

  • Machen Sie Ihre Einrichtung "zugänglich" und kommunizieren Sie über die angepassten Dienste, die am Zielort verfügbar sind.

Um unsere Richtlinie zur nachhaltigen Entwicklung im PDF-Format herunterzuladen, HIER klicken

Unser Sponsoring mit „Ein Dach für die Bienen“

Bienen sind heute ein echtes Umweltproblem, das die Bestäubung fördert und so zur Verbreitung von Blumen, Bäumen und zur Diversifizierung bestehender Pflanzenarten beiträgt.

Ihre Anwesenheit ist ein Zeichen für eine gute Gesundheit unserer Umwelt. Sie sind auch ein wiederkehrendes Thema auf dem Gebiet von Roissy-en-France.

Nach der Vereinigung der Gemeinde mit dem nationalen Programm "Bee, Sentinel of the Environment", der Installation von Bienenstöcken im Obstgarten, der Fotoausstellung im Jahr 2014 "The People of the Bees" und der Vermarktung von Honig aus einem Im Tourismusbüro mit Sitz in Luzarches an den Standorten Roissy, Ecouen und Luzarches wollte das Tourismusbüro diese Problematik von nationaler Tragweite noch weiter unterstützen.

„Ein Dach für die Bienen“: ein verantwortungsbewusstes und engagiertes Unternehmen

Ein Dach für die Bienen ist ein Netzwerk von rund fünfzig Imkern, die sich für handwerkliche, lokale und bienenfreundliche Imkerei einsetzen. Seit mehr als 10 Jahren setzen sich die Imker des Netzwerks für die Rettung der Biene ein, insbesondere durch das Sponsoring von Bienenstöcken, das es Unternehmen und Einzelpersonen ermöglicht, sich zu beteiligen und Bienen zu unterstützen.

Heute unterstützen mehr als 20 Einzelsponsoren und 000 Unternehmen Bienen und Imker.

Das Tourismusbüro hat daher beschlossen, einen Imker-Bienenstock zu sponsern, um dieses Problem zu lösen. Diese Verpflichtung bietet dem Imker somit ein festes Einkommen Er kann sich darauf verlassen, Bienen und Schwärme zu retten.

Das Bienenhaus von Fleurines und Imker Renald P.

Die Bienenstöcke befinden sich in einem Waldgebiet im Herzen des Halatte-Waldes, der zusammen mit den Wäldern Chantilly und Ermenonville das Massiv aus drei Wäldern bildet. Schöne Lage, an der rund 70 Bienenstöcke untergebracht werden können. Die geernteten Honige sind als biologisch gekennzeichnet.

Renald, seit über einem Jahrzehnt Biobauer und ehemaliger Milchviehhalter, entschied sich 2012 für eine Diversifizierung in die Bio-Bienenzucht (Ecocert-Zertifizierung). Renalds Ethik, die seit seiner Kindheit in die Natur verliebt ist, ist Respekt vor der Umwelt und ein Ansatz, der den Menschen und zukünftige Generationen respektiert.

Er zieht seine Königinnen und seine Schwärme selbst auf, nachdem er eine spezielle Zuchtausbildung absolviert hat. Seine Bienenstöcke sind Dadanten mit jeweils 10 Rahmen, sie bestehen aus Douglasie aus dem benachbarten Wald, das Schutzgemälde der sogenannten schwedischen Bienenstöcke wird von ihm mit Mehl, Leinöl und l angefertigt Ocker.

Er kultiviert sein Land und pflanzt auf mehreren zehn Hektar die Blumen, damit seine Bienen gedeihen können. Es liefert auch Weizen für vergessene Sorten und wenig Gluten an nahegelegene Bäckereien. Die von Renald produzierten Honige haben keine Umwandlung (unbeheizt) erfahren und enthalten keine Zusatzstoffe. Sie behalten somit alle ihre Geschmacks- und Gesundheitsvorteile.

Ziel ist es, 250 Bienenstöcke zu erreichen, um von der Bienenzucht zu leben.